Im Januar bis März 2005 erdachte ich mir einiges dazu, was eigentlich ein Manderby sei. Ich hatte lange Zeit damit eine eigene Rubrik gefüllt. Nun sind die Bilder hier.
Der Manderby ist ein in Europa ansässiger Mischling der Familie Gagaphilae. Auf zwei Beinen gehend entspricht er einer evolutionär weiterentlickelten Form der ulschen Mäuse. Ein weiterer entfernter Verwandte des durchschnittlich rund 60cm grossen Manderby ist die Steinlaus (Petrophaga lorioti). Das dem Rattenhörnchen abstammende Tier gehört zur Mammalia-Klasse und hat sich im Laufe der Zeit dem Verhalten von Menschen angepasst.
Obschon als Einzelgänger bekannt, kann man Manderbys oftmals in Gruppen oder gar Herden beobachten. Sie werden grundsätzlich zu den Karnivoren gezählt und haben zuzsätzlich eine Vorliebe für Gewächse der Familie Solanaceae und Poaceae sowie Pilzen der Familie Saccharomycetaceae. Manderbys sind nachtaktiv, können demgegenüber jedoch bis zu 14 Stunden ohne Unterbrechung schlafen, solange sie nicht gestört werden.
Scherz beiseite. Ab und zu werde ich gefragt, was genau Manderby ist. Viele sagen, es sei ein Hund, ist es aber im eigentlichen Sinne nicht. Manderby ist in meinem Kopf entstanden, als ich irgendwelche Tiere zeichnete. Die Formen des Körpers und Kopfes entstanden nach Gutdünken und mit besonders zwei Tieren im Hinterkopf. Erst später kamen dann noch die Hunde-Elemente hinzu.
Hier findet man nun eine Zusammenstellung der Elemente, die ich für Manderby verwendete. Die Photos sind von verschiedenen Internetseiten kopiert und bearbeitet worden (Die Quellen habe ich mir nicht notiert). Dem nicht genug findet man natürlich auch stets den direkten Vergleich mit Manderby danebenstehen. Die Zeichnungen wurden mit Bleistift hergestellt und danach im Computer koloriert.




















