Während der kommenden Zeit hatte ich meine Figur immer mal wieder an verschiedenen Orten gezeichnet, wie beispielsweise beim Zugfahren, während der Skiferien oder in der Schule nach den Prüfungen. Dabei entstand irgendwann auf Frust wegen einer abverreckten Prüfung das eine Bild, gemalt mit Wasserfarben.
Geburtsstunde von Manderba
Wiederum einige Monate später hatte ich mir vorgenommen, ein weibliches Pendant zu Manderby zu erschaffen. Natürlich erforderte dies weitere Studien, welche jedoch kaum brauchbar waren (zumal zwischendurch wieder irgendwelche Berechnungen oder japanische Zeichen aufs Papier gerieten). Daraus resultierte ein einzelnes Bild.
Manderby Moonlight
In einer sehr düsteren Stunde (etwa um 1 Uhr Nachts bei Leermond) überkam mich dann einmal das Bedürfnis nach dem Gekleckse mit tiefschwarzer Tinte. Ein heulendes Vieh erschien mir dabei ganz passend. Die Skizze war bereits viel früher entstanden (wenn ich mich recht entsinne rund ein halbes Jahr vorher)