Der Eierkopf, der ich heute bin, nimmt seinen Ursprung im Gymnasium, das ich einst besuchte. Auch da hatte ich oftmals besseres zu tun, als dem Stoff der Lehrer zu folgen.

Fledermouse
Das Aufgabenheft war auch im Gymnasium immer noch mein liebstes Schreibutensil. Die Figur, welche bis ins Gymnasium überlebte, war die Fledermaus. Auch hatte ich bereits versucht, ein weibliches Pendant zu schaffen, was sich aber nicht wirklich durchgesetzt hatte. Zu erkennen ist jedoch, dass die Ohren der weiblichen Figur ganz stark an die Ohren des Marsupilamis erinnern.

Moleküle
Zwar hatten wir zum Zeitpunkt dieser Zeichnung noch keine Biophysik, aber ich hatte mich bereits damals dafür interessiert und natürlich einige Zeichnungen von Desoxyribonukleinsäure gesehen. Das wollte ich selbst mal zeichnen und so zierte fortan die Doppelhelix die Titelseite eines meiner Aufgabenbücher.

Bööörps
Auf der Rückseite desselben Büchleins findet man diesen wunderschönen Schriftzug. Es wiederspiegelt in etwa meine Motivation während des Unterrichts in bestimmten Fächern.

Pfadi
In der Pfadi war ich auch einst tätig. Im Jahre 1994 war das Bundeslager cuntrast
und so habe ich kurzerhand die Signete abgezeichnet.

Winziger Blödsinn
Ich habe es zur Perfektion getrieben, möglichst klein und doch möglichst genau zu zeichnen. Für viel mehr als Blödsinn hatte jedoch jeweils nicht Platz. Typische Vertreter solcher Minizeichnungen sind Nägel (Don Martin); Auberginen (Clever & Smart); 16-Tonnen-Stein (Dark Castle); der spreingende Punkt (Werner, Beinhart); usw.

Sadismus
Aus unerklärlichen Gründen habe ich begonnen, kleinen Männlein Schaden zuzufügen (im zeichnerischen Sinne!). Aus was für einem Grund ich solche Zeichnungen machte, bleibt wohl ewig unerklärlich, aber eigentlich sind sie ganz nett.

Dreidimensionalität
Immer mehr hatte ich auch das Bedürfnis, dreidimensionale Zeichnungen zu erstellen. Schon bald entdeckte ich die Einpunktperspektive und machte einige Zeichnungen. Ein bisschen schade fand ich, dass ich die Einpunktperspektive noch nicht mit der Zweipunktperspektive in Einklang bringen konnte, irgendwie klappte es einfach nicht. Wer beim Bild genau hinschaut, sieht, dass die Diagonalen der Schachbrettstruktur gekrümmt sind.

Beginn des Katastrophenjahres
Im dritten Jahr der Kantonsschule wusste ich schon ziemlich bald, dass ich ans Lehrerseminar wechseln würde. Angespornt dadurch, dass ich die Kanti wohl nicht mehr lange miterleben müsse, fing ich an, pausenlos zu zeichnen. Ich könnte dutzende von Bildern hier aufführen, wovon jedoch einige besser nie das Tageslicht erblicken sollten. Trotzdem findet man hier ein paar Besonderheiten. In diesem Bild findet man beispielsweise meine Mäuse wieder, welche ich in diesem Jahr begonnen hatte zu zeichnen, einer der Würmer von ganz früher und den Schriftzug Drink dä Kokanut wota
(Insider-Witz).

Jonny
Ich hatte nochmals versucht, eine Comicfigur zu entwickeln. Allerdings war meine Wahl wieder ein wenig zu speziell, als dass irgendetwas fruchtbares hätte daraus entstehen können. Es war ein Typ namens Jonny mit einem Walkman und einem Kopfhöhrer mit plüschigen Ohrmuscheln. Zwei oder drei Zeichnungen gabs von ihm, dann war er mir bereits leid.

Die Maus
Ebenfalls im dritten Jahr hatte ich meine Maus kreiert. So wie sie hier zu sehen ist, ist eigentlich eher human. Normalerweise zeichnete ich diese Mäuse, wenn sich sich gerade erbrachen.

Aufgabenheft
So sah bei mir in diesem Jahr fast jede Seite meines Aufgabenheftes aus. Man sieht hier in der Mitte links die Verbindung zu späteren Zeichnungen, die noch später schlussendlich zur Erschaffung von Manderby führten. Dieses Viech neben dem Fragezeichen ist dasselbe, wie man es auf dieser Seite findet.

Proscht
Zum Schluss noch drei Bilder, die ich aufgrund der Anfrage von alten Klassenkameraden einfach noch ins Internet stellen möchte.

Jerno-Bull
Ich hatte es schon damals nicht ernst gemeint.

Leo
Leo.













