In der Schweiz ist es nach wie vor üblich, dass die (hauptsächlich) männlichen Eingeborenen eine Waffe in die Hand gedrückt bekommen. Den Umgang damit lernt man (oder zumindest wäre es so gedacht) in einer Institution, die sich selbst Militär nennt. Was man dort so macht, ist geheim, aber es bleibt auf jeden Fall viel Zeit, um zu Zeichnen. Alle Jahre trifft man sich wieder, um das Gelernte zu wiederholen. In diesem Jahr waren wir vom 18. April bis 6. Mai 2005 im Raum Genf stationiert.

Sitzen, Rauchen, Warten
Die drei Hauptbeschäftigungen.

Jass
Eine andere Hauptbeschäftigung.

Soldat
Niemand besonderes, man hat aber ziemlich viele davon gesehen.

Brüste
Zwar hatten wir Frauen in unserer Kompanie, aber die schliefen nicht am selben Ort. Und so musste ich nach eigenem Ermessen zeichnen.

Kate
Was der Leo kann, kann ich auch. Und das ohne Vorlage. Bäh!

Hase mit Granate
Wollte einfach nur ein hübsches kleines Häschen zeichnen, aber dann hat mich die Umgebung inspiriert.

Schnee-Bär
Die Kollegen wollten, dass ich einen Eisbär zeichne. Da ich aber die Charakteristika eines Eisbärs nicht so kenne habe ich stattdessen einen Schnee-Bär gezeichnet.

Manderba mit Geige
Nach einiger Zeit hab ich begonnen, Musik zu vermissen.

Manderby mit Klavier
Insbesondere mein eigenes Metier: Klavier.

Manderba sitzend
Schon bald kam ich zurück auf meinen eigenen alten Zeichnungsstil und experimentierte ein wenig damit herum.

Fussball
Während die Kollegen sich einen Fussballmatch anschauten, habe ich dessen Hauptbestandteil gezeichnet.

Teapot
Natürlich versuchte ich nebenbei ein wenig für das Studium zu lernen. Hier vertierfte ich mich gerade in Graphische Datenverarbeitung mit OpenGL.

Granate
Und noch ein wenig Dampf ablassen.

Nummer 52
Ein wenig Kamasutra kam mir dann in den Sinn, als es so langsam gegen Ende des Dienstes ging. Ob die Nummer stimmt, weiss ich nicht.













