Auch dieses Jahr wieder musste ich für das Vaterland einen Dienst absolvieren. Und dass sich von wegen Zeitplanung trotz der Armeereform XXI immer noch nicht viel geändert hat, sieht man anhand der hier aufgeführten Zeichnungen.

Adjudant
Erinnert stark an einen Adjudanten, den ich in der RS hatte.

Akt
Ein einfacher Akt. Leider ohne Vorlage.

Entzückung
Ein wenig mit zu gross geratenem Kopf und unrealistischen Brüsten kommt sie daher, aber man erkennt deutlich die Absicht.

Power-Domina
Phantasie ist etwas wunderbares.

Manderba kämpfend
Die allgemeine Stimmung im Militär ist normalerweise alles andere als angriffslustig. Man findet sich mit der Situation eben ab. Dass jedoch ab und zu gewisse agressive Momente eintreten, ist nicht auszuschliessen. Ich verarbeite diese jeweils mit einer Zeichnung. Natürlich sind Schwerter im Militär weniger anzutreffen.

Manderby, der Kampfhund
Schusswaffen gibt es schon mehr. Bislang hatte ich in diesem WK jedoch das Vergnügen, dieselbe noch nicht benutzen zu müssen.

Super-Girl
Auf dem Nachhauseweg nach der ersten Woche überfiel mich die Inspiration einer Superheldin (Der Film My Super Ex Girlfriend
(oder so ähnlich) lief gerade in den Kinos). Wozu die Stellung ist, ist mir jedoch schleierhaft.

Tänzerin
Das Wochenende war erholsam und ich konnte wieder ein wenig Normalheit geniessen. Am Sonntag Abend einzurücken war dann umso bedrückender, doch die hübsche zivile Sitznachbarin im Zug mit einer sochen Zeichnung beeindrucken zu können machte den Umstand wieder wett.

Yoga
Im Anfangsstadium gefiel mir dieses Bild nicht besonders, weswegen ich es zuerst nicht weiterführte. Nach einem Tag Pause jedoch hatte ich eine gute Phase und vollendete dieses Werk.

Mutantin
Ein wenig erschreckend, aber mir gefällt das Bild. Dank der guten Phase während dieses Tages brauchte ich nur gerade eine knappe Viertelstunde dafür. Der Titel dieses Bildes wurde festgelegt aufgrund der Bemerkung kurz vor einer Mutation
eines Militärkollegen, der selbst ein wenig Fantasy-Zeichnungen herstellt.

Erdbeben Rheintal
Das Militär veranstaltete eine zweitägige Übung für die Öffentlichkeit namens Rheintal
, wobei ein Erdbeben der Stärke über 4 auf der Richterskala im Rheintal nachgespielt wurde. Inspiriert davon und zusammen mit einem Photo einer Kriegsreportage, welches ich in Erinnerung hatte, nahm ich dieses grössere Bild in Angriff. Allerdings verlor ich mit der Zeit die Motivation und ausserdem gefiel es mir immer weniger.

Scheisse
Die zweitägige Übung Rheintal
wurde aufgrund der Nutzlosigkeit meiner eingeteilten Truppe und der daraus resultierenden Langeweile immer mehr zu einem absoluten Tiefstpunkt in diesem WK, weswegen ich nur noch diese eine Inspiration hatte: Scheisse.

Verliebt
Nicht das beste Bild, aber wenigstens konnte ich etwas zu Papier bringen.

Sportlerin
Die Proportionen stimmen kaum, doch finde ich dies ein sehr gelungenes Bild. Was fehlt, ist der Schatten, aber wer achtet schon darauf?

Nackte Frau
Dieses Bild habe ich bereits beim Nachhauseweg der zweiten Woche begonnen, jedoch aufgrund einer Wochenend-Lustlosigkeit nicht fertiggestellt.

Sex in seltsamer Stellung 1
Bei dieser Szenerie stimmen die Proportionen eindeutig nicht. Ausserdem ist die Stellung der Frau ein wenig unbequem. Das Gesicht der Frau könnte auch ein wenig Makeup vertragen.

Sex in seltsamer Stellung 2
Schon besser.

Sex in seltsamer Stellung 3
Hier wars dann definitiv zuviel des Guten. Wiederum ist die weibliche Figur die leidtragende. Es scheint, als ob ich mit Sexszenen noch ein wenig üben müsste.

Manderba langweilig
Während dieser Woche musste ich einen Tag lang Wache schieben. Da zum Wacheschieben das Bewachen eines verlassenen Fahrzeugparks gehört, gab es wenig, was mich inspirierte. Das Bild gefällt mir trotzdem.

Manderby langweilig
Dieselbe Wache musste ich noch ein zweites Mal schieben, allerdings in der Nacht. Nebst der Langeweile kam noch dazu, dass es zwischen zwölf und vier Uhr ziemlich kalt werden kann und ausserdem nur eine einfache Taschenlampe als Lichtquelle dient.

Das Vorspiel
Mein Lieblingsbild dieses Militärdienstes. Den ganzen Tag lang war ich auf Pikett und nebst unzähligen Jass-Runden gabs auch die Gelegenheit, ein wenig über die Grenzen der fast rein männlichen Belegschaft zu schauen und ein wenig vom herannahenden Wochenende zu träumen.

Sudoku
Der letzte Tag des Dienstes. Um fünf Uhr morgens aufgestanden und dann bis um vier Nachmittags nichts getan ausser einem Fahrzeug abzugeben. Zum Glück gibts dieses lustige Zahlenspiel...

Ein WK mehr ins Dienstbüchlein eingetragen. Und um einiges mehr Zeichnungen gemacht, als ursprünglich gedacht. Danke an all meine Militärkollegen für die aufmunternden Kommentare. Bis nächstes Jahr!





















